Was leidet, ist nicht Teil von mir.

1. 1Ich habe die Wahrheit nicht
als mein Eigen anerkannt. 2Lass mich jetzt ebenso getreu darin sein,
die Falschheit nicht als mein Eigen anzuerkennen. 3Was leidet, ist
nicht Teil von mir. 4Was sich grämt, das bin nicht ich. 5Was
Schmerz erleidet, ist nur eine Illusion in meinem Geist. 6Was
stirbt, hat nie in Wirklichkeit gelebt und nur die Wahrheit über mich
verspottet. 7Jetzt erkenne ich Selbstkonzepte, Täuschungen und Lügen
über Gottes heiligen
Sohn nicht als mein Eigen an. 8Jetzt
bin ich bereit, ihn wieder so zu akzeptieren, wie
Gott ihn schuf und wie er ist.

2. 1Vater, meine alte Liebe zu dir
kehrt wieder und lässt mich deinen
Sohn

auch wieder lieben. 2Vater,
ich bin, wie du mich schufst. 3Jetzt
wird deine Liebe wieder erinnert
und meine eigene. 4Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.