Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe.

1. 1Wenn ich nicht auf das schaue,
was nicht da ist, ist mein gegenwärtiges Glück alles, was ich sehe. 2Augen,
die sich zu öffnen beginnen, sehen endlich. 3Und ich möchte, dass
die Schau Christi an ebendiesem
Tag zu mir kommt. 4Was ich ohne Gottes
eigene Berichtigung

für die Sicht wahrnehme, die ich machte, ist Furcht erregend
und schmerzlich anzusehen. 5Doch möchte ich meinen Geist keinen
Augenblick länger von der Überzeugung täuschen lassen, dass der Traum, den ich
machte, wirklich ist. 6An diesem Tag suche ich mein gegenwärtiges
Glück und schaue auf nichts anderes als auf das, was ich suche.

2. 1Mit diesem Entschluss komme
ich zu dir und bitte darum, dass
deine Stärke mich heute unterstütze,
während ich nur deinen Willen zu
tun suche. 2Du wirst
mich hören, Vater. 3Das,
worum ich bitte, hast du mir
bereits gegeben. 4Und ich bin sicher, dass ich mein Glück heute
sehen werde.