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Lass uns heute
folgende Gedanken wiederholen:

1. (65) 1Meine einzige Funktion
ist die, die Gott mir gab.

2Ich habe keine andere
Funktion außer der, die Gott mir
gab. 3Diese Einsicht befreit mich von jedem Konflikt, weil sie
bedeutet, dass ich keine miteinander in Konflikt stehenden Ziele haben kann. 4Mit
einem einzigen Zweck bin ich mir ständig sicher, was ich zu tun, zu sagen und
zu denken habe. 5Jeder Zweifel muss schwinden, wenn ich anerkenne, dass
meine einzige Funktion die ist, die Gott
mir gab.

2. 1Konkretere Anwendungsformen
dieses Gedankens könnten so lauten:

2Meine Wahrnehmung dieser Sache ändert meine Funktion nicht.
3Dies gibt mir keine andere Funktion als die, die Gott
mir gab.
4Lass mich dies nicht benutzen, um eine Funktion zu rechtfertigen, die
Gott mir nicht gegeben hat.

3. (66) 1Mein Glück und meine
Funktion sind eins.

2Alles, was von
Gott kommt, ist eins. 3Es
kommt aus dem Einssein und muss
als eins empfangen werden. 4Meine Funktion zu erfüllen ist mein
Glück, weil beides aus der gleichen Quelle stammt. 5Und ich muss begreifen
lernen, was mich glücklich macht, wenn ich Glück finden will.

4. 1Einige nützliche
Anwendungsformen dieses Gedankens sind:

2Dies kann mein Glück von meiner Funktion nicht trennen.
3Das Einssein meines Glücks und meiner Funktion bleibt völlig unberührt von diesem.
4Nichts, dies hier eingeschlossen, kann die Illusion von Glück losgelöst von meiner
Funktion rechtfertigen.