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Die heutige
Wiederholung umfasst Folgendes:

1. (21) 1Ich bin entschlossen,
die Dinge anders zu sehen.

2Was ich jetzt sehe,
sind nur Zeichen von Krankheit, Unglück und Tod. 3Das kann es nicht
sein, was Gott für
seinen geliebten
Sohn erschuf. 4Die bloße
Tatsache, dass ich solche Dinge sehe, beweist, dass ich
Gott nicht verstehe. 5Deshalb verstehe ich auch
seinen Sohn nicht. 6Was ich
sehe, sagt mir, dass ich nicht erkenne, wer ich bin. 7Ich bin
entschlossen, die Zeugen der Wahrheit in mir zu sehen, anstelle der Zeugen, die
mir eine Illusion von mir zeigen.

2. (22) 1Was ich sehe, ist eine
Form von Rache.

2Die Welt, die ich
sehe, ist wohl kaum die Darstellung liebevoller Gedanken. 3Sie ist
ein Bild des Angriffs von allem gegen alles. 4Sie ist alles andere
als eine Spiegelung der Liebe Gottes und
der Liebe
seines Sohnes. 5Es sind meine eigenen
Angriffsgedanken, die dieses Bild entstehen lassen. 6Meine
liebevollen Gedanken werden mich von dieser Wahrnehmung der Welt erlösen und
mir den Frieden geben, den Gott für
mich bestimmt hat.

3. (23) 1Ich kann der Welt, die
ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe.

2Hierin liegt die
Erlösung und in sonst nichts. 3Ohne Angriffsgedanken könnte ich
keine Welt des Angriffs sehen. 4Wenn die Vergebung wieder Liebe in
mein Bewusstsein einkehren lässt, werde ich eine Welt des Friedens, der
Sicherheit und der Freude sehen. 5Und genau das beschließe ich zu
sehen statt dessen, was ich jetzt erblicke.

4. (24) 1Ich nehme nicht wahr,
was zu meinem Besten ist.

2Wie könnte ich
begreifen, was zu meinem Besten ist, wenn ich nicht erkenne, wer ich bin? 3Was
meiner Ansicht nach zu meinem Besten ist, bindet mich bloß stärker an die Welt
der Illusionen. 4Ich bin bereit, dem
Führer zu folgen, den Gott
mir gab, um zu entdecken, was zu meinem Besten ist, da ich begreife, dass
ich es nicht aus eigener Kraft wahrnehmen kann.

5. (25) 1Ich weiß nicht, wozu irgendetwas
dient.

2Für mich dient alles
dem einen Zweck, zu beweisen, dass meine Illusionen von mir wirklich sind. 3Zu
diesem Zweck versuche ich, alles und jeden zu benutzen. 4Ich glaube,
dass die Welt eben dazu da ist. 5Deswegen begreife ich ihren
wirklichen Zweck nicht. 6Der Zweck, den ich der Welt gegeben habe,
hat zu einem beängstigenden Bild von ihr geführt. 7Lass mich meinen
Geist dem wirklichen Zweck der Welt öffnen, indem ich den Zweck, den ich ihr
gegeben habe, zurücknehme und die Wahrheit über sie lerne.