Lass meine Welt nicht Christi Sicht verschleiern.

1. 1Ich kann meine heilige Sicht
verschleiern, wenn ich ihr meine Welt aufdränge. 2Auch kann ich die
heiligen Anblicke nicht sehen, auf welche Christus
schaut, es sei denn, es ist seine
Schau, die ich anwende. 3Die Wahrnehmung ist ein Spiegel,
keine Tatsache. 4Und das, worauf ich schaue, ist mein
Geisteszustand, der sich außen spiegelt. 5Ich möchte die Welt
segnen, indem ich durch die Augen Christi
auf sie schaue. 6Und ich werde auf die sicheren Zeichen dafür
schauen, dass alle meine Sünden mir vergeben worden sind.

2. 1Du führst mich von der Dunkelheit zum Licht, von der Sünde
zur Heiligkeit. 2Lass mich vergeben und also die Erlösung für die
Welt empfangen. 3Sie ist deine
Gabe, mein Vater, mir
gegeben, um sie deinem heiligen
Sohne anzubieten, auf dass er die
Erinnerung an dich wiederfinden
möge und an deinen Sohn, wie
du ihn schufst.