Ich will des Körpers Augen heute nicht verwenden.

1. 1Vater, Christi Schau ist
deine Gabe an mich, und sie hat die Macht, all das, was des
Körpers Augen sehen, in den Anblick einer Welt zu übersetzen, der vergeben ist.
2Wie herrlich und anmutig diese Welt doch ist! 3Doch wie viel
mehr werde ich in ihr wahrnehmen, als die Sicht geben kann. 4Die
Welt, der vergeben ist, bedeutet, dass dein
Sohn

seinen Vater
anerkennt, seine Träume der
Wahrheit überbringen lässt und voll Erwartung auf den einen verbleibenden
Augenblick der Zeit noch wartet, die für immer endet, während die Erinnerung an
dich zu ihm zurückkehrt. 5Und
nun ist sein Wille mit dem deinen eins.
6Seine Funktion ist jetzt nur deine
eigene
, und jeder Gedanke außer deinem
eigenen

ist vergangen.

2. 1Die Stille dieses Tages wird
unsere Herzen segnen, und Frieden wird durch sie zu einem jeden kommen.
2Christus ist heute unsere Augen. 3Und
durch seine Sicht bieten wir der
Welt Heilung durch ihn an, den
heiligen Sohn, den
Gott ganz erschaffen hat, den heiligen
Sohn, den
Gott als eins erschaffen hat.