Ich wähle den zweiten Platz, um den ersten zu gewinnen.

1. 1Das, was der zweite Platz zu
sein scheint, ist der erste, denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so
lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes
Stimme

hören. 2Es scheint, dass wir nur durch unser Streben,
getrennt zu sein, Autonomie gewinnen werden und dass unsere Unabhängigkeit von
Gottes übriger Schöpfung die Weise ist,
in der die Erlösung erlangt wird. 3Doch alles, was wir finden, ist
nur Krankheit, Leiden und Verlust und Tod. 4Das ist es nicht, was
unser Vater für uns will, noch
gibt es irgendeinen zweiten Willen neben seinem.
5Uns mit dem seinen zu
verbinden heißt nur unseren eigenen finden. 6Und da unser Wille
seiner ist, ist
er es, zu dem wir
gehen müssen, um unseren Willen wiederzuerkennen.

2. 1Es gibt keinen Willen außer
dem deinen. 2Und ich
bin froh, dass nichts, was ich mir einbilde, dem widerspricht, wovon
du möchtest, dass ich es sei. 3Es
ist dein Wille, dass ich gänzlich
sicher bin, ewig in Frieden. 4Und glücklich teile ich diesen
Willen, den
du, mein Vater,
als Teil von mir gegeben hast.