Ich kann beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern.

1. 1Verlust ist nicht Verlust,
wenn er richtig wahrgenommen wird. 2Schmerz ist unmöglich. 3Es
gibt keinen Gram mit irgendeiner Ursache. 4Und Leiden jeder Art ist
nichts als ein Traum. 5Das ist die Wahrheit, die zuerst nur gesagt,
dann viele Male wiederholt wird, um als Nächstes mit vielen Vorbehalten nur zum
Teil als wahr akzeptiert zu werden. 6Dann aber wird sie immer
ernstlicher erwogen und schließlich als die Wahrheit angenommen werden. 7Ich
kann beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern. 8Und
heute möchte ich über diese Worte und über alle Vorbehalte hinausgehen und zur
vollen Akzeptanz der Wahrheit in ihnen gelangen.

2. 1Vater, was du gegeben
hast, kann nicht verletzen; so müssen Gram und Schmerz unmöglich sein. 2Lass
mich heute nicht darin versagen, dir zu
vertrauen und nur das Freudige als deine
Gaben, nur das Freudige als die Wahrheit anzunehmen.