Ich herrsche über meinen Geist, über den allein ich herrschen muss.

1. 1Ich habe ein
Königreich, über das ich herrschen muss. 2Zuzeiten sieht es nicht so
aus, als sei ich überhaupt sein König. 3Es scheint zu triumphieren
über mich und mir zu sagen, was ich denken und was ich tun und fühlen soll. 4Und
dennoch ist es mir gegeben worden, um dem Sinn und Zweck zu dienen, den ich
auch immer in ihm wahrnehme. 5Mein Geist kann nur dienen. 6Heute
gebe ich seine Dienste dem Heiligen
Geist
, damit er ihn so verwende, wie er
es für richtig hält. 7So lenke ich meinen Geist, über welchen
ich alleine herrschen kann. 8Und also lasse ich ihn frei, damit er
Gottes Willen tue.

2. 1Vater, mein Geist ist für deine
Gedanken

offen und für jeden Gedanken verschlossen, der nicht der
deine ist. 2Ich herrsche
über meinen Geist und biete ihn dir an.
3Nimm meine Gabe an, denn sie ist die
deinige an mich.