Die Liebe, die mich schuf, ist, was ich bin.

1. 1Ich suche meine eigene
Identität und finde
sie in diesen Worten: »Die
Liebe, die
mich schuf, ist, was ich bin.« 3Jetzt muss ich
nicht mehr suchen. 3Die Liebe
hat obsiegt. 4So still hat sie darauf gewartet, dass ich nach
Hause komme, dass ich mich nicht länger vom heiligen Antlitz
Christi abwenden will. 5Und
das, worauf ich schaue, bezeugt die Wahrheit der
Identität, die ich
zu verlieren suchte, doch die mein
Vater sicher für mich
aufbewahrte.

2. 1Vater, mein Dank sei dir
für das, was ich bin; dafür, dass du
meine Identität unberührt
und sündenlos bewahrt hast, inmitten aller Gedanken der Sünde, die mein
törichter Geist erfunden hat. 2Und Dank
dir, dass du mich
von ihnen erlöst hast. 3Amen.