Die Freiheit der Schöpfung verspricht mir meine eigene.

1. 1Das Ende der Träume ist mir
versprochen, weil Gottes Sohn von
seiner Liebe nicht verlassen ist.
2Nur in Träumen gibt es eine Zeit, da er im Gefängnis zu sein
scheint und eine zukünftige Freiheit erwartet, wenn es sie überhaupt gibt. 3Doch
in Wirklichkeit sind seine Träume vergangen, und die Wahrheit ist an ihrer
Stelle eingesetzt. 4Jetzt ist die Freiheit bereits sein. 5Sollte
ich in Ketten warten, die bereits durchgetrennt sind zur Befreiung, wenn
Gott mir jetzt die Freiheit schenkt?

2. 1Heute will ich
deine Versprechen akzeptieren und ihnen
meinen Glauben schenken. 2Mein Vater
liebt den Sohn,
den er als
seinen eigenen schuf. 3Würdest
du mir die Gaben vorenthalten, die
du mir gegeben hast?