Alle Gaben, die ich meinen Brüdern gebe, sind mein Eigen.

1. 1Ebenso wie jede Gabe, die
meine Brüder geben, mein ist, so gehört auch jede Gabe, die ich gebe, mir. 2Jede
erlaubt es einem vergangenen Fehler, zu vergehen und keinen Schatten auf dem
heiligen Geist zu hinterlassen, den mein Vater
liebt. 3Seine Gnade
wird mir gegeben mit jeder Gabe, die ein Bruder durch alle Zeit hindurch und
gleichfalls über alle Zeit hinaus empfangen hat. 4Mein Schatzhaus
ist gefüllt, und Engel wachen über seine offenen Türen, auf dass keine Gabe
verloren gehe, sondern nur noch mehr hinzugefügt werden. 5Lass mich
dorthin kommen, wo meine Schätze sind, und dort eintreten, wo ich wahrhaft
willkommen und zu Hause bin, mitten unter den Gaben, die
Gott mir gab.

2. 1Vater, heute möchte ich deine
Gaben akzeptieren. 2Ich erkenne sie nicht. 3Doch
vertraue ich darauf, dass du, der du sie
gabst, die Mittel bereitstellen wirst, durch die ich sie erblicken, ihren Wert
sehen und nur sie als das hegen kann, was ich will.