EKIW – Textbuch

Ein Kurs in Wundern – Was er ist

Vorab Bemerkung: Wenn Sie ernsthaft an der Geistesschulung „Ein Kurs in Wundern“ interessiert sind, benötigen Sie das Buch. Die deutsche Ausgabe können Sie beim Greuthof – Verlag hier erwerben.Ein Kurs in Wundern - Das Buch

Wie schon sein Titel implizit besagt, ist der Kurs durchweg als ein Lehrmittel aufgebaut. Er besteht aus drei Büchern: einem 672seitigen Textbuch, einem 489seitigen Übungsbuch und einem 89seitigen Handbuch für Lehrer. In welcher Reihenfolge die Schüler die Bücher verwenden wollen und die Art und Weise, wie sie sie studieren, hängt von ihren jeweiligen Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Der Lehrplan, den der Kurs anbietet, ist sorgfältig durchdacht und wird Schritt für Schritt erklärt, sowohl auf der theoretischen als auch auf der praktischen Ebene. Dabei wird die Anwendung vor der Theorie betont und die Erfahrung vor der Theologie. Es wird ausdrücklich gesagt: »Eine universelle Theologie ist unmöglich, aber eine universelle Erfahrung ist nicht nur möglich, sondern nötig« (Handbuch für Lehrer, B-Einl. 2:5). Obwohl der Kurs in seiner Ausdrucksweise christlich ist, behandelt er universelle spirituelle Themen. Es wird betont, dass er nur eine Version des universellen Lehrplans ist. Es gibt viele andere, und diese unterscheidet sich nur in der Form von ihnen. Alle führen am Ende zu GOTT.

Das Textbuch ist vorwiegend theoretisch und legt die Konzepte dar, auf denen das Denksystem des Kurses gründet. Die darin enthaltenen Gedanken stellen die Grundlage für die Lektionen im Übungsbuch dar. Ohne die praktische Anwendung, die das Übungsbuch bietet, würde das Textbuch hauptsächlich eine Reihe von Abstraktionen bleiben, die kaum ausreichen würden, um jene Umkehrung im Denken herbeizuführen, auf die der Kurs abzielt.

Das Übungsbuch umfasst 365 Lektionen, eine für jeden Tag des Jahres. Es ist jedoch nicht nötig, die Lektionen in diesem Tempo durchzunehmen, und jemand möchte vielleicht mehr als einen Tag bei einer besonders ansprechenden Lektion bleiben. In der Anleitung wird lediglich nahegelegt, sich nicht an mehr als einer Lektion pro Tag zu versuchen. Wie praktisch das Übungsbuch ist, wird in der Einleitung zu den Lektionen unterstrichen, in der das Hauptgewicht auf der Erfahrung durch die Anwendung liegt und nicht auf einer vorausgehenden Verpflichtung einem spirituellen Ziel gegenüber.

Es wird dir schwerfallen, manche der Gedanken, die im Übungsbuch dargelegt werden, zu glauben, andere wieder mögen dir ziemlich erstaunlich vorkommen. Das spielt keine Rolle. Du wirst nur gebeten, die Gedanken so anzuwenden, wie du angeleitet wirst. Du wirst nicht gebeten, sie überhaupt zu beurteilen. Du wirst nur gebeten, sie anzuwenden. In ihrer Anwendung wird sich dir ihre Bedeutung erschließen, und sie wird dir zeigen, dass sie wahr sind.

Denke nur an dies: Du brauchst die Gedanken nicht zu glauben, du brauchst sie nicht anzunehmen, du brauchst sie nicht einmal willkommen zu heißen. Einigen darunter wirst du dich vielleicht aktiv widersetzen. Nichts von alledem spielt eine Rolle, noch wird es ihre Wirksamkeit vermindern. Erlaube dir aber nicht, bei der Anwendung der Gedanken, die das Übungsbuch enthält, Ausnahmen zu machen, und wende sie an, was auch immer deine Reaktionen auf diese Gedanken sein mögen. Nichts mehr als das ist erforderlich (Ü-Einl. 8:1-5 und 9:1 -5).

Und schließlich liefert das in Frage-und-Antwort -Form geschriebene Handbuch für Lehrer Antworten auf einige der Fragen, die der Schüler höchstwahrscheinlich stellen wird. Außerdem enthält es eine Begriffsbestimmung einer Anzahl von im Kurs verwendeten Begriffen, wobei diese innerhalb des theoretischen Rahmens des Textbuchs erklärt werden.

Der Kurs erhebt keinen Anspruch auf Endgültigkeit, noch beabsichtigen die Lektionen im Übungsbuch, das Lernen des Schülers zu einem Abschluss zu bringen. Am Ende wird der Leser oder die Leserin den Händen seines oder ihres eigenen INNEREN LEHRERS übergeben, DER das gesamte weitere Lernen so lenken wird, wie ER es für richtig hält. Wenn der Kurs auch sehr umfassend ist, so lässt sich die Wahrheit nicht auf irgendeine endliche Form begrenzen, wie aus der Feststellung am Ende des Übungsbuches deutlich zu erkennen ist:

Dieser Kurs ist ein Beginn, kein Ende … Keine bestimmten Lektionen werden nun mehr zugewiesen, weil keine mehr benötigt werden. Von nun an höre nur die STIMME FÜR GOTT … ER wird deine Bemühung lenken, indem ER dir genau sagt, was du tun sollst, wie du deinen Geist lenken und wann du zu IHM kommen sollst in Schweigen, um IHN um SEINE sichere Führung und SEIN sicheres WORT zu bitten (Ü- II.Ep. 1:1, 3:1 -3).

Ein Kurs In Wundern
Ein Kurs In Wundern
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5 Kommentare zu “EKIW – Textbuch

  1. Hallo,

    ich bin vor wenigen Tagen auf „Ein Kurs in Wundern“ gestoßen. Dort wurde auch dieser Link zum PDF angegeben. Die Seitenzahl des PDF ist ja deutlich kleiner, als die von dem Buch. Ich habe nur auf Anhieb nicht erkennen können, was fehlt, da sowohl Textbuch, Übungsbuch und Handbuch aufrufbar sind. Kann mir jemand sagen, worin sich die PDF von dem Buch unterscheidet und warum die Seitenzahl geringer ist?

    Vielen Dank im Voraus und viele Grüße!

  2. Hallo, ich glaube in dem PDF fehlt nichts. Es sind A4 Seiten, im Buch sind es kleinere Seiten, daher ist das PDF kleiner als das Buch.

  3. Zitat:
    Du siehst das, wovon du glaubst, es sei da, und du glaubst, es sei da, weil du es da haben willst.
    Ja, dass liest sich zwar schön, aber ich glaube es nicht!

    Ich will keinen Krieg!
    Ich will keine Krankheit!.
    Ich will keine zerstörte Umwelt!
    Ich will keine unterdrückte Menschheit!
    Ich will das „Böse“ in der Welt nicht!
    Keine Grenzen in dieser welt!

    Ich will Harmonie mit Allen!
    Absolute Freiheit für jedermann!
    Ich will bedingungslose Liebe – alles Gute kommt nur durch sie.

    Was ist mit den kranken Tieren die nicht so denken wie wir?
    Was mit totkrank geborenen Säuglingen?
    Was mit Menschen die an Demenz leiden?

    Und wer garantiert, dass diese Botschaften nicht dazu da sind, uns Menschen auf einen falschen Weg zu bringen, der uns in Sicherheit wiegt, aber davon abhält die Wahrheit weiter zu suchen?

    Welchen Sinn ergibt es – wenn vollkommene Geschöpfe anfangen sich schwach und unvollkommen zu denken? Wenn sie Vollkommenheit und ewiges Leben vergessen und wie die Wahnsinigen in einer Illussionswelt abtauchen? Zudem, wie kann Volkommenheit verrückt werden? Geht nicht, sonst könnte Gott ja auch verrückt werden – und dann?
    Gar keine Frage – alles hat einen geistigen Ursprung, aber – wenn Geist sich in Materie manifestieren kann und dabei Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen, so wie die Quantenphysiker es beobachten/berechnet haben, ist zwar auch Materie manifestierter Geist und durch Geist veränderbar, aber das heißt noch lange nicht, dass wir Menschen mit allen Fähigkeiten Gottes ausgestattet sind, sondern so wie es in der Bibel steht – Sind wir seine Abbilder – ihm ähnlich. Das eröffnet uns zwar super Möglichkeiten mit unseren Geist die Welt zu verändern, aber letztlich immer nur im Willen Gottes, alles andere ist falsch- oder wie die Bibel schreibt: Sünde. Das Karma-Gesetz besagt: Alles was der Mensch sät, erntet er – also gibt es eine universelle Regelung, der wir uns nicht entziehen können.
    Auch sagt Jesus, es wird einen Tag des Gerichts geben, wer bis dahin nicht in der Lage war, zurück zu Gott zu kommen, kann nichts mehr machen – es ist zu spät: Siehe das Gleichnis mit den 10 Jungfrauen. Und er weist darauf hin, dass er der Weinstock ist und wir die Reben- aber am Tag X haut er die schlechten Früchte ab – allein die Vorstellung ist grauenhaft. Oder am Tag der Ernte wird alles Spreu verbrannt. Was sagte er noch – Gott ist wie ein Bauer, der seinen Acker bestellte- dann ging er weg und wird wenn die Zeit dafür gekommen ist zurück kehren und nachschauen wie sich die Saat entwickelt hat. Das Gute wird geerntet, alles andere vernichtet. Im Übrigen gab es diese Vorstellung schon lange vor Jesus, in allen Kulturen und Religionen ist sie anzutreffen. Alle anderen Lehren halte ich für gefährlich, da sie den Anschein erwecken uns könne nichts passieren, wir sind immer auf der sicheren Seite – und was die Nahtoderfahrungen angeht – sie sehen die unsichtbare Welt – aber auch diese ist nur eine Schöpfungswelt, wo ist aber die Dimension, in der Gott ist? Jesus sagt, niemand kennt den Vater, außer der Sohn und niemand kennt den Sohn außer der Vater- dieser Satz ist verwirrend, denn die damaligen Menschen kannten ja Jesus…

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